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Spree

Bondforumswissenschaftlicher Forscher & Mitglied der QOS-Splittergruppe

  • »Spree« ist männlich

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101

Mittwoch, 22. Juli 2015, 07:49

Ich kann mir nicht helfen... ich muss bei Letos Joker die ganze Zeit an Farin Urlaub denken...


Hahahahahaha! Hab das gelesen und dann nach oben gekuckt, auf den Punkt!
I never left!

Kronsteen

James Bond Club Deutschland - SPECTRE Nr. 005

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102

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 08:55

"Wer ist schon Bond im Vergleich zu Kronsteen?!"

JamesBond

The Man before the GunBarrel

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JamesBond

The Man before the GunBarrel

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104

Donnerstag, 12. Mai 2016, 17:36

Der erste Filmtrailer zu "Assassin Creed" mit Michael Fassbender. Mich stört der Song. Das passt nicht. https://youtu.be/N1Yt1pEdRd0

JamesBond

The Man before the GunBarrel

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105

Mittwoch, 25. Mai 2016, 21:30


Scarpine

Verschlagener Korse

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106

Freitag, 27. Mai 2016, 18:16

Nicolas Winding Refn (Drive, Only God Forgives) produziert eine Neuverfilmung des Giallos What Have You Done to Solange?.

Hierzulande ist der Originalfilm von Regisseur Massimo Dallamano bekannt unter dem Titel Das Geheimnis der grünen Stecknadel und war der 31. Beitrag der Edgar Wallace-Reihe (1959-1972). Hier kann man sich den Original-Kinotrailer des 1971er Streifens ansehen.
"Enjoying our little party, Monsieur... Saint John Smythe?"

DrShatterhand

Ministerium für kulturelle und intellektuelle Tiefschläge

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107

Donnerstag, 9. Juni 2016, 14:32

Sie haben es doch tatsächlich getan. Der Roman "Pride and Prejdice and Zombies" von Jane Austen und Seth Grahame-Smith ist verfilmt worden. Da bin ich doch mal gespannt. Der Roman war schon klasse. Ich hoffe, der Film bringt den Geist des Romans herüber.
The needs of the many outweigh the needs of the few or the one.
I have been and always shall be your friend.
I´ve been dead before.
Live long and prosper.

He is not really dead as long as we remember him.

JamesBond

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108

Dienstag, 25. April 2017, 18:20

wow, das wird ein Spaß :-)

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109

Sonntag, 23. Juli 2017, 02:07

Erster Trailer zu Spielbergs "Ready Player One". This is heavy... Das wird sicher ein Fest für Nerds und Eighties-Fans. Da gibt es sicher auch wieder die eine oder andere Anspielung auf Bond.


Dr. moVe

MI6 Staff

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110

Montag, 24. Juli 2017, 15:49

This is heavy...

Diesem euphorischen Ausspruch muß ich mich natürlich umstandslos anschließen.
Sieht extrem vielversprechend aus! 8o

Im gesetzten Link werden leider die einleitenden Worte des offensichtlichen Hauptprotagonisten unterschlagen, die er zum besten gibt während das (für Fans wohl stets sakral anmutende) 'Amblin'-Logo erscheint.
"I was born in 2025... but I wish I was grown up in the 1980-ies - like all my heroes !"
Sowohl Buchidee, als auch der von Popkultur-Elementen nur so triefende Trailer wirken im Vorfeld so, als würde es Spielberg eventuell tatsächlich nochmal gelingen, das 'richtige' Projekt zu 'richtigen' Zeit auf die Welt loszulassen, und gleich mehrere Zuschauergenerationen auf einmal ins Kino zu locken.

Hier der ein paar Sekunden längere Trailer mit dem besagten Einleitungssatz.

loyd

Anfänger

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111

Donnerstag, 24. Januar 2019, 10:49

Der Film wurde leider ja ein wenig zerrissen... aber ich fand ihn eigentlich ansprechend. So richtig ist leider noch immer nicht raus, ob es eine Fortsetzung geben wird.

Im Kino angelaufen ist nun "Glass":
https://www.youtube.com/watch?v=VoKzfOtujj8

Hat sich schon jemand von euch ins Kino begeben?
Ich habe mich lange auf eine Fortsetzung von Unbreakable gefreut, bin gespannt, ob Glass eine coole bietet. Split hat mich leider nicht vom Hocker gehauen, aber das Aufeinandertreffen von David Dunn und Kevin Wendell Crumb dürfte vielleicht bisschen Spannung bieten.
"Sind Sie nicht der Mann, der erschossen wurde?"
"Nein, ich bin der Mann, der verfehlt wurde."
(Casino Royale, 1954)

  • »Martin« ist männlich
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112

Samstag, 2. Februar 2019, 00:35

Hat jemand Glass gesagt? :) Also ich fand ihn im Prinzip ganz gut. Das Ende hat mich wirklich überrascht, aber das hat auch einen recht unangenehmen Preis. Von diesem Kritikpunkt abgesehen fand ich den Film als Abschluss der Trilogie ziemlich gelungen. Unbreakable ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, daher hatte ich auch ein wenig Bedenken, dass Shyamalan es versaut.

Spoiler Spoiler

Das Ende von David Dunn finde ich ein bisschen unwürdig. Es ist schade, dass man ihn nur am Anfang seiner "Karriere" erlebt und dann erst wieder am Ende. Ich hätte da gern mehr Action gesehen. Dinge, die Dunn erreicht, um die Menschenleben wett zu machen, die seine 'Entdeckung' gekostet hat.

ollistone

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Mittwoch, 9. September 2020, 11:07

Eine Oscar-Nominierung für den „Besten Film“ gibt es nur noch mit „Diversität“

Zitat

Die Oscar-Akademie will künftig mehr Inklusion und Diversität in der Top-Sparte „Bester Film“ erzwingen. Geschehen soll dies durch neue Standards. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences mitteilte, müssen Bewerber für den Hauptpreis des Oscar-Wettbewerbs ab 2024 mindestens zwei Vielfalts-Kriterien erfüllen, um überhaupt für eine Nominierung infrage zu kommen.

Den Produzenten stehen dabei mehrere Optionen offen. Beispielsweise könnte eine Darstellerin oder ein Darsteller in einer wichtigen Rolle einer Minderheit angehören, etwa asiatischer oder hispanischer Abstammung sein.

Als ein weiteres Kriterium führt die Filmakademie inhaltliche Aspekte an: Filmbeiträge sollten demnach ein Thema behandeln, das sich um Frauen, Minderheiten, Menschen mit Behinderungen oder LGBT-Inhalte dreht – also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans-Menschen.

Weitere mögliche Standards erhebt der Filmverband nun via Diversitäts-Quoten für die gesamte Rollenbesetzung oder für das Produktionsteam. Denkbar sei etwa, dass mindestens 30 Prozent der Zweitrollen von unterrepräsentierten Gruppen besetzt werden müssen. Möglich ist auch, dass es inhaltlich insgesamt um eine „unterrepräsentierte Gruppe“ geht – laut der Filmakademie könnten dies Frauen, Minderheiten, Menschen mit Behinderung sowie Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sein.


Ich kann nicht in Worte fassen, wie mich dieser aktuelle Zeitgeist anwidert. Werden jetzt in jedem ambitionierten Film mexikanische Rollstuhlfahrer mit nicht festgelegter Sexualidentität vorgeführt, um sich Chancen zu sichern? Das Umerziehungslager lässt grüßen...
"You may be a lover but you ain't no dancer."

Mister Bond

Felix Leiter

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Donnerstag, 10. September 2020, 00:10

Kurz, KÖNNEN spielt keine Rolle mehr. Sollen die dann machen, ich bin raus.

ollistone

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Freitag, 11. Dezember 2020, 14:15

Disney hat viel vor - in den nächsten Jahren entstehen ein neuer Star-Wars-Film (Rogue Squadron), die Serie Obi-Wan Kenobi mit Ewan McGregor und Hayden Christensen und außerdem noch Indiana Jones 5 mit Harrison Ford.

KLICK!

Ich würde im Moment ja nichts lieber tun als in einem schönen großen Kino zu sitzen und mir einen guten Actionfilm anzusehen. Fast schon unvorstellbar.
"You may be a lover but you ain't no dancer."

Mister Bond

Felix Leiter

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Sonntag, 13. Dezember 2020, 15:55

Dito. Wobei ich ganz froh bin, dass The Mandalorian ja eigentlich ein verkappter Kinofilm in Serienform ist :)
Und gestern habe ich mal Pixars Onward geguckt, der ja Anfang März noch in den Kinos startete.
Ansonsten bleiben nur schöne Blu-ray Abende. Die ersten beiden Stirb langsam Filme gönnte ich mir mit einem Kumpel vorgestern. Ist ja bald Weihnachten 8)

ollistone

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Donnerstag, 4. Februar 2021, 09:42

Der Moral-Furor treibt immer absurdere Blüten:

"Gerade hat Disney einige Klassiker wie „Dumbo“, „Peter Pan“, „Aristocats“ und „Das Dschungelbuch“ aus dem Kinderprogramm seines Streamingdienstes Disney+ gestrichen; sie stehen künftig nur noch Kindern unter der Aufsicht Erwachsener zur Verfügung. Der Grund: „Dieses Programm enthält negative Darstellungen und/oder eine nicht-korrekte Behandlung von Menschen oder Kulturen. Diese Stereotype waren damals falsch und sind es noch heute.“

Da darf sich der verblüffte Filmfreund schon fragen, wie Filme, die (fast) ausschließlich tierische Protagonisten haben, rassistische Stereotypen verbreiten können. Die Antwort liefert der Tagesspiegel:

"Es macht einen Unterschied, den Affentanz im „Dschungelbuch“ als Slapstick-Musicalnummer zu sehen – oder darin die rassistische Anspielung auf die berüchtigten Minstrelshows zu erkennen. Gerade die frühen Disney-Filme werden immer wieder für ihren perfiden Anthropomorphismus kritisiert. Die süßen Kätzchen in „Aristocats“ bedienen durch ihre Augenform, ihre Hasenzähne und ihr gelbes Fell (sie spielen zudem mit Stäbchen Klavier) rassifizierende asiatische Stereotype."

Das "Dschungelbuch" und "Aristocats" sind bei Disney+ immer noch verfügbar, aber tatsächlich mit einem entsprechenden Warnhinweis versehen. Was ist bloß los mit den Leuten? ?(
"You may be a lover but you ain't no dancer."

Django

Der Andere

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Donnerstag, 4. Februar 2021, 11:53

Das ist leider "typisch" für unsere Gesellschaft heute. Weltweit, wobei vor allem in Mittel- und Nordeuropa und in den Angelsächsischen Ländern. Von daher wundert mich irgendwie nichts mehr. Auch die ganze Genderdiskussion. Heute geht es ja nicht mehr einfach um Gleichberechtigung. Nein, da gibt es Kreise, die de facto fordern, die Begriffe "Frau" und "Mann" (und alle anderen auch) sozusagen zu verbieten. Und am TV sehe ich Beiträge von selbsternannten "Influencerinnen", die ausschauen wie Nutten und die sich beschweren, dass alle Männer sie auf ihren Körper reduzieren würden und daher Schweine sind. Und in den hiesigen Gratis-Pendlergazetten ist unter gefühlt jedem zweiten Artikel eine Nummer aufgeführt, die man anrufen kann, wenn man selbstmordgefährdet ist, nicht weiss, welches Geschlecht man hat, begrabscht oder chauvinistisch angemacht wird usw. Echt: Man kann den Leuten die Probleme auch einreden.

Havanna

MI6 Staff

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Donnerstag, 4. Februar 2021, 14:15

Ich bin da zwiegespalten. Von den vier oben genannten Filmen habe ich nur "Dumbo" als Kind gesehen und natürlich habe ich da nichts Rassistisches wahrgenommen. Aus meiner heutigen Sicht kann ich es aber nachvollziehen, genau wie die Beispiele aus den anderen von euch genannten Filmen, die ich gerade recherchiert habe: Natürlich sind es Tiere, aber es sind antropomorphe Tiere, die natürlich wie in Fabeln auch, menschlich agieren und als Projektionsfläche dienen. Und in diesem Sinne können sie, und das tun sie in dem Fall meiner Meinung nach auch, rassistische Stereotype über Menschengruppen transportieren. Ich verstehe, dass sich Betroffene davon verletzt fühlen können, auch ohne dass es ihnen "eingeredet" wird. Und dann steht es uns als weißen Cis-Männer auch nicht zu, diesen Personen ihre Gefühle abzusprechen. Man mag sie nicht nachvollziehen können, aber da sind sie.
Dieser "Cartoon-Rassismus" war damals schon nicht OK, aber man konnte ihn damals bringen. Heute wäre das unmöglich und das ist das beste Zeichen, dass sich die Gesellschaft ändert. Ich bin daher dagegen, Filme, Bücher usw. nachträglich zu bearbeiten oder gar nicht mehr verfügbar zu machen, aber kontextualisiert werden muss es schon. Das kann bei einem Buch eine Anmerkung sein oder eben ein Warnhinweis vor einem Film.

ollistone

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Donnerstag, 4. Februar 2021, 16:31

Um mal bei den Beispielen „Dschungelbuch“ und „Aristocats“ zu bleiben:

Der Vorwurf (wer auch immer ihn außer dem „Tagesspiegel“ so konkret erhoben hat) lautet ja: „Die süßen Kätzchen in „Aristocats“ bedienen durch ihre Augenform, ihre Hasenzähne und ihr gelbes Fell (sie spielen zudem mit Stäbchen Klavier) rassifizierende asiatische Stereotype.“

Tatsächlich sind es in der Szene nicht Kätzchen, sondern exakt eine Katze, und zwar eine Siam-Katze, Siam gleich ehemals Thailand. Dazu Wikipedia: „Wie der Name vermuten lässt, stammen die Vorfahren der heutigen Siamkatzen aus dem südostasiatischen Siam, dem heutigen Thailand, wo sie vor etwa 150–200 Jahren schriftlich erwähnt werden.“ Diese Katze ist in der Tat in Anspielung auf ihre Herkunft asiatisch gestaltet, mit schrägen Augen und Essstäbchen. Und? Inwiefern werden dadurch „rassifizierende Stereotype“ bedient? Haben Asiaten keine schrägstehenden Augen, ist die Verwendung von Essstäbchen nicht verbreitet?

Im „Dschungelbuch“ sehe ich vor allem eine ziemlich abgefahrene Musik- und Tanzszene mit Affen. Wer sich bei der Darstellung von Affen zwangsläufig an Schwarzafrikaner erinnert fühlt (kommen ja schließlich beide aus dem Dschungel, wa), hat offensichtlich ein größeres Rassismusproblem als die Zuschauer, die eben tanzende und musizierende Affen sehen. Ich jedenfalls wäre im Leben nicht darauf gekommen, Parallelen zu irgendwelchen Minstrelshows zu erkennen, bei denen vor hundert Jahren Weiße mit schwarzgefärbten Gesichtern Schwarze persiflierten.

Und selbst wenn. Und selbst wenn irgendwelche Mimosen Nervenzusammenbrüche bekommen, weil sich Kinder in Preußler-Büchern als „Eskimos“ und „Indianer“ verkleiden und Pippi Langstrumpfs Vater „Negerkönig“ war – scheißegal. Das ist doch so was von egal. Die Grenze des Sagbaren stellt das Strafrecht dar. Beleidigung, Verleumdung, üble Nachrede, alles rechtlich geregelt. Was nicht strafbar ist, ist erlaubt und muss ausgehalten werden. Wo kommen wir denn da hin, wenn jede überempfindliche Heulsuse definieren kann, was gezeigt und gesagt werden darf? Dann sind sie eben beleidigt. Na und? Dieses Klima angeblicher „micro-aggressions“, „trigger warnings“ und „safe spaces“ ist doch einfach nur unerträglich. Der öffentliche Raum ist kein Lazarett für die Leichtverwundbaren. Das Ganze funktioniert ja leider auch nur dank der "sozialen Medien". Früher wären solche Schwachköpfe ausgelacht worden, heute lösen sie globale Shitstorms und Online-Pogrome aus.

Machen wir uns nichts vor, Konzerne wie Disney haben immer ihre geschäftlichen Interessen im Fokus, die handeln nicht „ethisch“, wenn es ihnen nichts bringt. Ich bin mir bloß in dem Fall nicht sicher, ob das nicht eher ein Eigentor ist und es ihnen nicht mehr Respekt brächte, wenn sie entsprechende Vorwürfe einfach mal eiskalt an sich abprallen lassen würden.
"You may be a lover but you ain't no dancer."